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Schulformen und Schularten


           In Deutschland findet man die folgenden Schularten vor:

Grundschule
Ganztagsschule
Gesamtschule
Hauptschule
Realschule
Gymnasium
Spezialschule
Förderschule

In der Grundschule werden die Kinder innerhalb Deutschlands durchschnittlich ab einem Alter von 6 Jahren in den Klassen 1 - 4 unterrichtet.

Die Ganztagsschulen oder auch Tagesschulen genannt sind umstritten. In Österreich tragen sie den Namen offene Schulen. Die Kinder werden auch nach dem Unterricht weiter in der Schule betreut. Man könnte es auch als Schule mit anschließendem Kinderhort bezeichnen.

Die Gesamtschule ist eine weiterführende Schule. Diese können die Kinder nahtlos nach Beendigung der 4. Klasse besuchen. Teilweise hat sich die Gesamtschule in Deutschland als alleinige Schulform von der 1. bis zur 9. Klasse etablieren können.

Die Hauptschule ist als allgemeinbildende Form im Bereich der mittleren Bildung zu betrachten. Entstanden ist diese Bildungsform den der 60er Jahre. Unterrichtet werden Schüler ab der 5. Klasse bis zur 9. beziehungsweise bis zur 10. Klasse.

Bis zu diesem Zeitpunkt des Lernens ist die Finanzierung relativ übersichtlich. Nachdem die Schulabgänger sich auf dem Ausbildungsmarkt orientiert haben, wird es komplizierter. Bis zum 18. Lebensjahr besteht in Deutschland eine teilweise Schulpflicht. Das bedeutet, wenn keine Lehrstelle, ein Studienplatz oder Ähnliches gefunden wurde, das man alternativ ein berufsvorbereitendes Jahr einschieben könnte. Dies bringt für den Schulabgänger mehrere Vorteile. Ihm wird die Möglichkeit geboten, Schulabschlüsse nachzuholen. Er wird in dieser Zeit einen Einblick, auch mit praktischen Erfahrungen in verschiedene handwerkliche Berufe erhalten. Für die durchlaufenen Bereiche erfolgt eine Einschätzung und wird mit einer Teilnahmebestätigung bescheinigt. Der regelmäßige Tagesablauf in Hinblick auf den Eintritt in das Berufsleben wird beibehalten und gefestigt.