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Die berufsbildenden Schulen in der Schweiz


           Die Berufsbildung in der Schweiz gestaltet sich vielseitig. Es besteht die Möglichkeit, den Weg der berufsbildenden Ausbildungsgänge einzuschlagen.
Wahlweise sind ein zweijährige und eine drei-oder vierjährige Grundbildung. Ein Berufsattest erhält der Schüler zu Abschluss der zweijährigen Grundbildung. Die drei-oder vierjährige Grundbildung wird mit einem Fähigkeitszeugnis der Berufslehre bescheinigt.

Ähnlich wie in Deutschland, kann der Schüler nach der Beendigung der Schule eine Berufsbildung beginnen. Lehrbetriebe vergeben ihre Ausbildungsplätze aufgrund der Leistungen auf der Sekundarstufe I, der eingereichten Bewerbung und dem im Anschluss folgenden Vorstellungsgespräch. Eine weitere gängige Praxis in der Schweiz ist die Entscheidung aufgrund von Eignungsabklärungen oder Eintrittsprüfungen zu treffen.
Die Ausbildung im Lehrbetrieb teilt sich in drei bis vier Tagen pro Woche für die praktischen Fähigkeiten. Die anderen beiden Tagen wird die Berufsfachschule für die schulische Bildung besucht.
Die Berufsmaturität ist eine Allgemeinbildung und wird in sechs Richtungen angeboten.

technisch
kaufmännisch
gestalterisch
gewerblich
naturwissenschaftlich
gesundheitlich
sozial

In dieser Zeit werden in der Berufsschule generell die folgenden Grundfächer unterrichtet.

Erste Landessprache
zweite Landessprache
Geschichte
Volkswirtschaft
dritte Sprache
Staatslehre
Betriebswirtschaft
Mathematik
Recht
Weiter Unterrichtsfächer sind spezielle Ergänzungsfächer entsprechend der Berufswahl. Ein kantonal geregeltes Aufnahmeverfahren tritt bei der Auswahl bzw. Aufnahme der Schüler ein.